Alexianer Klinik Bosse Wittenberg ⭐ ⭐ ⭐

Hier finden Sie alle Informationen über diese Schönheitsklinik:

Wie kontaktiere ich Alexianer Klinik Bosse Wittenberg?

  • Telefon: +49 3491 4760
  • Web: Website nicht verfügbar
  • Öffnungszeiten der Klinik:
    Montag Stunden geöffnet
    Dienstag 24 Stunden geöffnet
    Mittwoch 24 Stunden geöffnet
    Donnerstag 24 Stunden geöffnet
    Freitag 24 Stunden geöffnet
    Samstag 24 Stunden geöffnet
    Sonntag 24 Stunden geöffnet

☎ DIE KLINIK ANRUFEN

Wie kommt man zu Alexianer Klinik Bosse Wittenberg?

Adresse
Hans-Lufft-Straße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Deutschland

 

Kundenfeedback zu Alexianer Klinik Bosse Wittenberg

2,9
mit insgesamt 44 Rezensionen Bewertungen

Rebekka
Meine Behandlung in der Bosse Klinik dauerte 10 Wochen. Ein herzliches Dankeschön an alle Therapeuten, Schwestern und Pfleger die für mich zuständig waren. Ich habe mich aufgehoben und verstanden gefühlt. Mir wurde hier definitiv geholfen. Wenn man jetzt noch am Essen und der Freundlichkeit einiger Schwestern und Pfleger arbeitet ist diese Einrichtung auch 5 Sterne wert!

Stefanie
War auf der psychiatrischen Station St. Joseph zur Entgiftung.
3 tage eingesperrt ohne rauchen ohne frische Luft. Bin freiwillig dorthin wohlgemerkt. …

Dori
Ich bin Frau Thielecke und meine Tochter heißt Saskia stiesch.ich habe schon 2tage angerufen,ob meine Tochter in der Klinik Bosse ist.die haben immer verneint,,hier gibt es keine die so heisst.,, somit hat Tochter mich angeschrieben und sagte ich bin da.wieso wird man belogen, von der klinik.wegen Datenschutz, kann es nicht sein.da ich meine Tochter besser kenne als die Also nochmal wieso wird man angelogen.somit werde ich Gesundheitsamt beauftragen und eine Anzeige machen.des ist No Go das man nicht informiert wird und zu Hause alles abklappert wo die Tochter steckt.ein Stern ist zuviel.

Claudia
Unterbringung, Betreuung und Behandlung super (StationSt. Joseph) nur das Mittagessen!!!

Wer ist dort als Koch angestellt?

Nadine
Sehr nette höfliche Schwestern, Pfleger und Ärzte. Habe mich sehr aufgehoben gefühlt.

Bärbel
Meine Mutter wurde behandelt wie ein Kleinkind, die letzte Woche war für sie der Horror. Sie ist körperlich kränker nach Hause gekommen. Ihr Anliegen wurde nicht ernst genommen. Jetzt hat sie den Schaden und kann nicht mehr laufen. Nie wieder in die Bosse Klinik.

meandmyself
Man sollte in den Bewertungen ganz klar die Neurologie von der Psychiatrie trennen, denn genau da scheiden sich die Meinungen. Ich war bisher 3x mal auf der Neurologie, immer als Notfall durch epileptische Anfälle. Auch wenn der Chefarzt und ich uns nicht grün sind, so ist doch das restliche ärztliche und das gesamte Pflegepersonal positiv hervorzuheben. Tatsächlich mit dem Patienten reden und ihm zuhören… gibt es noch, hier. Nach so einem Anfall aus heiterem Himmel spielt auch Angst eine große Rolle. Dafür gibt es dann keine Pille, sondern ruhige, fachliche, ehrliche oder auch mal spaßige Worte. Medizinisch wurden immer alle Untersuchungen gemacht die möglich waren und nicht einfach nur an der Medikation geschraubt. (Hier liegt nämlich der entscheidende Unterschied zwischen dem ärztlichen Fachpersonal und dem Chefarzt)

P.S.: Essen ist super 🙂

Steffi
Ich war im April in der Klinik auf der Neurologie.
Ich bin mit allem sehr zufrieden gewesen. Zimmer super, Essen und Trinken super, Ärzte super, Schwestern super. Untersuchungen super.
Es gibt wirklich nichts zu meckern.

samir
dieser Klinik wurde mir nicht geholfen, ganz im Gegenteil. Ich fühlte mich unverstanden, respektlos behandelt und von Einfühlsamkeit keine Spur.
Das hatte zur Folge, dass sich meine bestehenden Beschwerden verschlimmerten, ich mich nicht öffnete,was natürlich nicht zum Erfolg führen konnte. DasDas Personal ist mit wenigen Ausnahmen unfreundlich, ziemlich respektlos und wenig kompetent.

Mit meinen Erfahrungen kann ich schon fast von unterlassener Hilfeleistung sprechen
sehr primitivste.

Maximilian
Völlig empathielose und für den Job ungeeignete Schwestern auf der Station St. Vinzenz.
Verstehen die Probleme der Patienten gar nicht und verlangen unmögliches.

T. Winter
Ich lag nach einem epileptischen Anfall, 24 Stunden zur Überwachung auf Station Hildegard. Ich habe nur freundliches und führsorgliches Pflegepersonal erlebt. Der OA hat sich noch vor der Visite viel Zeit für die Untersuchung genommen. Im anschließenden Gespräch über die anstehende medikation, hat er nicht auf seine Meinung beharrt (wie ich es sonst meist erlebe), sondern hat meine Erfahrung und Bedenken ernst genommen, sodass wir uns „einigen“ konnten. Einen Extrastern verdient auch die Sauberkeit und das Essen. Ich möchte nicht behaupten gern wieder zu kommen, aber wenn schon Neurologie, dann hier.

Sophie
Selbst den einen Stern haben sie nicht verdient. Die Schwestern haben keinen Plan von Ihren Patienten. Angehörige werden bei Notfall nicht benachrichtigt. Es ist der letzte sauhaufen. An Unfreundlichkeit nicht zu überbieten. !!!

Matthias
Zunächst: Meine Bewertung bezieht sich auf einen etwas zurückliegenden Fall – teilen möchte ich ihn aber dennoch, da er sehr bezeichnend war.

Mein Resümee zu dieser Klinik lautet: „Katastrophe“. In Behandlung kam damals eine Angehörige, die unter Panikattacken samt extremer Blutdruckprobleme litt – Grund damals noch unbekannt. Schon bei der Anamnese fiel mir als Begleiter auf, dass sie überhaupt nicht ernst genommen wurde, auch nicht, als ich sämtliche Schilderungen wahrheitsgemäß bestätigte. Am Ende wurden all ihre Probleme (mittlerweile wissen wir, dass eine Borreliose + schwerer Bandscheibenvorfall mit Nervenreizung als Ursache vorliegen) als Psychosen und Wahnvorstellungen abgetan – inkompetenter geht nicht mehr. Geholfen wurde ihr in dieser Klinik schlussendlich gar nicht.

Eine weitere tolle Begebenheit: Bei der Einlieferung meiner Angehörigen in die Bosse-Klinik konnte sie kaum laufen. Parkplätze waren damals in der Klinik absolute Mangelware (möglicherweise heute nicht mehr?) und zudem voll besetzt. Eine Stellfläche für Notfalleinlieferungen/schwere Fälle gab es nicht. Auch im näheren Umkreis konnten wir keinen „legalen“ Parkplatz finden. Wir mussten aber wegen der Gehprobleme möglichst nahe der Klinik parken und so stellte ich in meiner Verzweiflung das Auto auf einen zugeschneiten Rasenstreifen (ohne irgendeinen Park-/Halteverbotshinweis) in Einfahrtsnähe und mit Sicherstellung, dass auch niemand behindert wird. Nach der Einlieferung (Aufnahmegespräch, Anamnese, Zimmer beziehen – ohne zu trödeln) war mein Auto verschwunden. Es wurde ohne Vorwarnung abgeschleppt, auf Anordnung des sogenannten „Sicherheitschefs“ des Hauses. Ich stellte diesen zur Rede und erlebte einen der arrogantesten Menschen, den ich je traf. Selbstgefällig und überheblich blaffte er mich an, ich hätte die komplette Einfahrt zugestellt (was eiskalt gelogen war) und er müsse sich mir gegenüber sowieso nicht rechtfertigen, da er ja Hausrecht habe. Am Ende meinte er nur, ich könne ja versuchen, zivilrechtliche Schritte einzuleiten, bevor er mir einfach den Rücken kehrte und davon stolzierte. Und sowas nennt sich dann „christliche Klinik“.

Für mich steht fest, die Bosse-Klinik betrete ich mein Leben lang nie wieder und werde jedem potenziellen Patienten dringend von ihr abraten! Wer so mit Patienten und Angehörigen umgeht, sie nicht ernst nimmt, falsch bis gar nicht behandelt und am Ende sogar noch das Auto ohne Grund abschleppen lässt, hat kein Vertrauen verdient.

Fazit: Inkompetente, voreingenommene Behandlung, keine Hilfe, kein Ernstnehmen und am Ende (nach einer ohnehin schon langen Anfahrt) noch gut über 100 Euro für ein mieses Abschleppmanöver verloren. Einmal und nie wieder!

flowersinmay5
Diskretion wird beim Pflegepersonal nicht groß geschrieben.
Man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Von Borderline Persönlichkeitsstörung hat man hier z.B. keine Ahnung, man wird sogar noch „bestraft“, Symptome der Krankheit nicht als solche verstanden.

Peter, Bruno, Antonius Piatek
Vor über 20 Jahren bewarb ich mich als frisch ausgebildeter Soziotherapeut in der Bosse-Klinik. Meine eigenen privaten Probleme waren aber so schwerwiegend, das die Hautärztin Frau Dr.med. Snigula mich als Patient lebensrettend einwies. Die Haut als Spiegelbild der Seele war aufgeblüht und ich sah aus wie ein pubertierender Streuselkuchen.
Nach Verlust meines Hauses und der Ausgrenzung von der Familie und somit auch von meiner Tochter entwickelten sich Depressionen und schwarze Gedanken. Fünf Monate ambulante Therapie in der Tagesklinik damals noch Puschkin-Straße gaben mir die notwendige menschliche Wärme und Kraft zum Leben zurückzukehren, Arbeit zu finden, mich gegen alle Einmischungen zu wehren, Energievampiere abzuschütteln und ein neues zufriedenes wenn auch bescheidenes Leben aufzubauen. Ich habe das „Nein“ sagen in der Therapie gelernt und die Anwendung der Hilfe in der Selbsthilfe.
Danke den Ärzten,Therapeuten, Schwestern und die hervorragende Küche für die erfolgreiche Therapie unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Särchen..

Dann qualifizierte ich mich privat weiter zum Heilkundlichen Psychotherapeuten, Lehrer für autogenes Training, bildete mich in Religionswissenschaft an der Evangelischen Akademie und der Martin Luther-Universität weiter, machte eine Nachdiplomierung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH), wurde Rückenschulleiter an der Friedrich-Schiller Universität Jena und schulte mit Förderung des Arbeitsamtes drei Jahre in Ergotherapie am Medizinischen Bildungszentrum Bad Kösen um.

Ich bekam das Gütesiegel und Zusatztitel zum Sozialpädagogen “ rBSA“ vom Deutschen Berufsverband für soziale Arbeit (DBSH) verliehen und der Deutsche Fachverband für Sozialarbeit verlieh mir den Titel Sozialtherapeut (DfS).

Trotz meiner vielen Qualifikationen und Bemühungen fand ich als „Schwerbehinderter“ keine Arbeit und mit einem Rückschlag musste ich mich zur Untersuchung und Beobachtung in der Bosse-Klinik stationär stellen. Ich hatte Teufelserscheinungen und in der Klinik war er weg und kam bis heute nicht wieder.

Es folgten ein schwerer Herzinfarkt, totale Operation des Sternums in der plastischen Chirurgie Magdeburg und 14 weitere Nachoperationen in 4 Monaten. Ich bin nun zu 90 Prozent (GdB) behindert. Nach Aussagen meiner Hausärztin Dipl. med. A. Schmidt habe wohl ich einen ganzen Schwarm von Schutzengeln gehabt um zu überleben.

Heute bin ich ein zufriedener Rentner mit kleiner Intelligenzrente aus dem Sondervermögen der DDR, wohne zufrieden in einer schönen behindertengerechten Plattenbauwohnung der Wiwog, werde täglich von den lieben jungen Schwestern des DRK-Pflegedienstes besucht und behandelt (Dekubitus) und fahre statt Auto einen Rollator.
Ich fühle mich nicht mehr als Sklave für Haus und Grundstück sowie materiellen Dingen, denke positiv und kann mich geistig schöpferisch betätigen und schriftstellerisch entfalten.

Meine Tochter ist nun Fachärztin für Haut-und Geschlechtskrankheiten an einer Universitätsklinik und mein Hautbild hat sich sehr gut gebessert. Leider haben wir noch keinen Kontakt. Hier wirkt also noch der Teufel und seine Dämonen. Die notwendigen Gegeninterventionen sind spirituell eingeleitet und ich lehne mich zurück.
Meinen besonderen Dank gilt den katholischen Schwestern in der Bosse-Klinik. Ich bekam den schriftlichen Segen vom Papst Benedikt.

Mit besten Dank für die Therapie in der Psychiatrie und auch für mein Praktikum in der Neurologie

Peter Piatek

B.O. Dennis
Unfreundlich, inkompetent und überheblich. Das Personal in der Psychiatrie sollte mal die Tapete wechseln, sowas färbt ab. Die Klinik ist das letzte und Teile des Personals spricht nur gebrochen deutsch. Menschliches Verständnis über Auskunft der eigenen Mutter am Telefon Fehlanzeige, im Gegenteil man wird beleidigt!

Sigrid
Ich wurde bisher 2 mal in die Bosse-Klinik eingewiesen. Mir wurde schnell und gut geholfen. Die Ärzte und Schwestern sehr kompetent und super freundlich, ebenso das Küchen- und Reinigungspersonal.
Eine sehr gute Klinik.

Daniel
Unfreundliche und völlig überforderte Dame an der Info! Wollte nur etwas abgeben und benötigte eine Empfangsbestätigung mit Stempel, dass war ihr allerdings nicht recht und ich wurde blöd von der Seite angemacht mit den Worten: “ sieht das aus wie eine Poststelle“. Wenn sie überfordert ist, dann sollte die gute sich einen neuen Job suchen….

Danny
katastrophal das personal ist da total unfähig

Martina
Im September d.J war ich in der Bosse Klinik auf der Parkinson Station zur Medikamenteneinstellung. Die Ärzte waren war sehr kompetent. Einfühlsam wurden die Patienten behandelt. Ich werde die Klinik jeder Zeit weiterempfehlen.
Vielen vielen Dank.

Alexianer Klinik Bosse Wittenbergfoto

☎ DIE KLINIK ANRUFEN

Suchen Sie nach anderen Schönheitskliniken in Ihrer Nähe?

Unten sehen Sie weitere Kliniken in Lutherstadt Wittenberg:

Sind Sie ein Kunde dieser Schönheitsklinik? Sagen Sie uns Ihre Meinung

0 / 5. 0

Lassen Sie uns wissen, was Sie von dieser Schönheitsklinik halten!