Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied ⭐ ⭐ ⭐

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Wie kontaktiere ich Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied?

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Wie kommt man zu Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied?

Adresse
Friedrich-Ebert-Straße 59, 56564 Neuwied, Deutschland

 

Kundenfeedback zu Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

2,9
mit insgesamt 268 Rezensionen Bewertungen

Klaus
Liege hier seit 3 Tagen im Krankenhaus und muss sagen das ich wirklich positiv überrascht wurde. Von der Aufnahme an bis zu den Untersuchungen und Behandlungen alles voll professionell und mit größter Umsicht getätigt. Hoch kompetente Ärztinnen und Ärzte die einem keine langen Geschichten erzählen wovon man eh nur die Hälfte versteht sondern sich auf das wichtigste und das ist die Diagnose und Behandlung konzentrieren. Auch die Organisation ist in diesem Krankenhaus an Perfektion kaum zu überbieten wo ich in 2 Tagen 8 große Untersuchungen hatte wo andere Krankenhäuser 5 Tage für angesetzt hätten wie ich es selber schon erlebt habe. Jetzt zur Station 21. Super freundliche und extrem hilfsbereite Schwestern und Pfleger wo man hier jeder einzelnen Person alleine schon 10 Sterne geben müsste aber genau so freundlich und hilfsbereit sind die Leute bei der Notaufnahme und bei der Anmeldung. Über das Essen mag ich nichts berichten denn ich gehe ins Krankenhaus damit mir geholfen wird gesund zu werden und nicht von der Karte ein 5 Sterne Menü zu bestellen ( Ist trotzdem lecker). Um es kurz zu machen! Hier fühle ich mich wohl,gut und sicher aufgehoben und alle geben ihr wirklich bestes damit man wieder gesund wird. 5 Sterne extra!

Christoph
Dieses Krankenhaus war mal richtig gut. Mittlerweile kann man es vergessen. Ich mache nach Arbeitsunfall 3!! Stunden auf das Wort des Arztes. Das kann es nicht sein. Ich kann dieses Klinikum mittlerweile nur noch abraten. Lieber nach Koblenz, als hier im Wartezimmer zu verwenden

Zauberpilz
Ich kann die schlechten Rezensionen sehr gut nachvollziehen.
Datenschutz wird hier sehr klein geschrieben. (Frau an der Rezeption (Notaufnahme) telefoniert mit Lautsprecher mit den Patienten, ich konnte sowohl den Namen als auch Geburtsdatum verstehen).
Da nur ein Arzt da war, musste ich für eine Röntgenaufnahme 6 Stunden Wartezeit in Anspruch nehmen. Ich habe Verständnis für dringendere Notfälle, aber irgendwo hört es auf. Dann sollte man einfach mehr Personal einstellen.
Mitarbeiter permanent schlecht gelaunt.
Organisation ganz schlecht.

Aya
Ich kann dieses Krankenhaus überhaupt nicht weiterempfehlen. Ein wirklich sehr schlechtes Personal. Ziehen den Stecker einfach raus wenn man das Personal über dem Knopf erreichen möchte. Meine Oma ist aus dem Bett gefallen und hatte hohes Fieber doch keiner kam ihr zur Hilfe. Am liebsten würde ich Null Sterne geben was leider nicht funktioniert

EvE
Vorab, Mitarbeiter waren freundlich!
Jedoch kann es meiner Meinung nach nicht angehen, das man mit einem Kleinkind/Baby über 4 Std in der Notaufnahme warten muss bis man dran kommt.
Mitarbeiter vor Ort geben ihr Bestes keine Frage, aber die Besetzung der Ärzte im Notdienst kann echt nicht angehen.
Eine einzige Ärztin abends/nachts für alle.
Ich finde bei einer Kinder Notaufnahme müssen mindestens 2 Ärzte vor Ort sein, klar, das akute Notfälle vorgezogen werden müssen, keine Frage.
Aber ich finde von den kleinen Kindern wird hier mit den Wartezeiten zu viel abverlangt.
Da unser Fieber aufgrund von Medikation einer Krankenschwester reguliert werden konnte, haben wir das schier endlose Warten auf die Ärztin nach 3 Std (um 0 Uhr) abgebrochen und sind nach Hause gefahren, da meine Tochter das Warten nicht mehr ausgehalten hat.

Hier liegt definitiv eine klare UNTERBESETZUNG vor!!!

Margret
Nachdem ich mit akuten Herzproblemen im DRK-Krankenhaus abgewiesen wurde, wandte ich mich an das Elisabeth Krankenhaus und wurde dort sofort in der Notaufnahme warmherzig und kompetent aufgenommen und betreut. Die weitere Untersuchung und Behandlung durch die Ärzte und das medizinische Personal war sehr gut. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team.

Der
Ich wollte eigentlich bereits bei meinem letzten Besuch in eurer Notfallaufnahme eine Rezension schreiben, habe mir das dann aber verkniffen. Nach meinem gestrigen Besuch sehe ich mich nun aber in der Pflicht das Erlebte wiederzugeben. Ich werde eurer Verwaltung anschließend einen Beschwerdebrief schreiben und die Missstände ebenfalls der örtlichen Presse mitteilen.

Zum erlebten:
Mein 5-jähriger Sohn hatte gestern beim Spielen einen Unfall und sich dabei um ca. 18:30 Uhr das Schienbein gebrochen. Ich bin daraufhin mit meinem weinenden Kind sofort in die Notfallaufnahme gefahren. Nachdem die Notfall Rezeption erst einmal eine 5-minütige Dönerbestellung für das gesamte Notfallteam durchgegeben hatte, wurden wir anschließend in den Wartebereich geschickt. (Zuvor musste ich noch eine FFP2 Maske kostenpflichtig erwerben) Der Wartebereich war bereits mit einigen Patienten und weinenden Kindern gefüllt. Einige Patienten warteten bereits seit dem frühen Nachmittag auf eine Untersuchung und die Stimmung war entsprechend schlecht. Ein Mann mit blutender Kopfverletzung hat nach 6 Stunden Wartezeit die Notfallaufnahme eigenständig verlassen!

Nach insgesamt „7“ Stunden Wartezeit war es dann soweit. Mein kleiner Junge wurde untersucht und geröntgt. 2 Stunden später wurde gegipst und wir konnte um ~ 03:00 Uhr morgens die Notfallaufnahme verlassen.

Natürlich habe ich diesen Zustand beim Arzt und Personal direkt angesprochen. Mein Eindruck nach diesen Gesprächen: Die Mitarbeiter sind absolut frustriert und machen hierdraus auch keinen Hehl. Die Abteilung scheint zudem stark unterbesetzt zu sein. Lt. der Angestellten liegt dies an der Verwaltung die hier nur versuchen würde durch Kosteneinsparungen immer mehr Profit zu generieren. Ich finde das für ein Krankenhaus ungeheuerlich und das Personal des St. Elisabeth Krankenhaus scheinbar auch.

Ich hoffe Ihr müsst nicht in diese Notfallaufnahme. Wenn doch, bleibt stark und nehmt euch Kissen und ausreichend Proviant mit.
P.S Die Kaffeemaschine wurde lt. dem Personal aus Kostengründen abgeschafft :/

Dsch
Als erstes muss ich sagen, dass ich vorher nichts gutes von dem Krankenhaus gehört habe und eigentlich auch nicht dort hin wollte. Alles kam aber anders als geplant und letztendlich bin ich doch dort gelandet. Ich war dort zur Entbindung meines ersten Kindes. Geplant war ein Kaiserschnitt, der reibungslos verlief. Im OP hab ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt, das ganze Team war freundlich und die Stimmung ausgelassen aber trotzdem professionell. Auf jeden Fall hat das Team es geschafft, mir etwas Angst vor dem Eingriff zu nehmen. Auch mit der Wundheilung hatte ich keine Probleme. Heute, ca 3 Wochen nach dem Eingriff bin ich gar nicht mehr eingeschränkt und habe auch keine Schmerzen mehr. Das Personal auf der Station nach der Operation war seeehr seeehr sehr nett und hilfsbereit. Ich habe mich die ganze Zeit gut aufgehoben gefühlt. Wirklich alle Schwestern waren hilfsbereit und stets freundlich. Nach meiner voreingenommen Meinung wurde ichbezogen jeden Fall vom Gegenteil überzeugt. Ich würde sogar beim nächsten Kind wieder am liebsten dort hin.

Mrs. Ji
Einfach ekelhaftes Krankenhaus!!
Während meine Mutter mit mir über Videochat sprach klingelte Sie um der Schwester zu sagen sie soll bitte das Ladegerät in die Steckdose stecken, da sie sich wegen eines Schlaganfalls körperlich ein wenig eingeschränkt ist.
Ich konnte mithören wie die Schwester von „Station 31“ ins Zimmer rein kam und schrie;
„ Hören sie sofort auf zu klingeln, ihr Handy hat genug Akku und außerdem haben wir Übergabe und nicht die Zeit auf ihre Klingel zu laufen „ und knallte die Tür zu. Die denken die können sich sowas erlauben in der Corona Zeit wo keine Angehörigen das Krankenhaus betreten dürfen.
Eine absolute Frechheit. Diese Schwester hat definitiv den Beruf verfehlt.
Ich wünschte ich wäre dort dann hätte ich ihr mal gezeigt wie man mit den Patienten zu sprechen hat.
Dieses Krankenhaus ist einfach nur eine Frechheit, besonders STATION 31!!!!!

T
Die Geburtshilfe Station war sehr toll. Ich lag 4 Wochen dort und alle waren sehr nett und die Ärzte waren großartig.
Der Kreißsaal war auch super ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Aber auf der Kinder intensiv war ich gar nicht zu Frieden… Die stationsärztin sagte andauernd sie würden untersuchungen machen und wenn ich nach den Ergebnissen fragen wollte kam.. Ach ja das haben wir noch nicht gemacht.. Machen wir morgen….
Das fand ich schon unter aller sau man will ja schießlich wissen was mit seinem Baby ist…
Die normale kinderstation war dann wieder besser..

Jürgen
Ich habe das Krankenhaus von der ersten Kontaktaufnahme, über die Vorbesprechung, OP und Pflege als sehr gut organisiert und strukturiert erlebt. Einfach Positiv! Das Pflegepersonal war sehr kompetent und freundlich.

Daniela
Habe mir im letzten Jahr 2 Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule (C5/C6 und C6/C7) eingefangen. Die Schmerzen waren unmenschlich und mit konservativer Therapie über 3 Monate nicht in den Griff zu bekommen. Dazu hatte ich Lähmungserscheinungen und Gefühlsstörungen im Arm.

Mir wurde schlussendlich die Operation empfohlen und ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe.
Es wurden beide Bandscheiben vollständig entfernt und durch Implantate ersetzt. Dazu wurden die Segmente durch eine Platte versteift. Schon direkt nach dem Aufwachen aus der Narkose waren die Schmerzen verschwunden.

Ich wurde vor der Operation ausführlich und verständlich aufgeklärt und informiert. Alle Ärzte und Schwestern/Pfleger waren sehr nett und bemüht. Täglich war einer der operierenden Ärzte zur Visite da und hat sich Zeit für meine Fragen genommen. Ich wurde über Alles auf dem Laufenden gehalten, alle Bilder wurden mir gezeigt. Gleich ab dem Tag nach der OP wurde ich durch Physiotherapeuten betreut. 3 Tage nach der OP hat sich der soziale Dienst um die Reha gekümmert, die ich zwischenzeitlich auch abgeschlossen habe.

Ich bin rundum mit allem zufrieden. Es hätte nicht besser laufen können! Würde mich jederzeit wieder dort operieren lassen (sofern es sich nicht vermeiden lässt ;-)).

Ich
Bin mit dem rtw abgeholt worden, weil ich extreme Schmerzen im Bauchraum hatte. Die Frau an der Rezeption war total unfreundlich und hat mich in das Wartezimmer geschickt, obwohl der Sanitäter meinte, dass ich sofort behandelt werden sollte.Wartezeit dort war 2h +, obwohl ein akuter Notfall vorlag.

C. S.
Ich war Pat. eines Belegarztes und leider von dem Krankenhaus sehr enttäuscht.
Das reguläre Schmerzmittel 3x tägl. reichte mir nicht, jedes mal wenn ich zwischendurch oder nachts fragte, dauerte es sehr lange bis ich endgültig das Mittel bekam. Meine Schmerzen wurden nicht ernstgenommen.
Wenn ich geschellt habe, hat es meist ewig gedauert bis jemand kam, teilweise schellte meine Bettnachbarin auch, in der Hoffnung dann würde schneller jemand kommen.
Die Pflegekräfte wussten leider nicht was in der Visite besprochen wurde und konnten auf keinerlei fragen eingehen.
Zur Entlassung sagten 3 Pflegekräfte 3 Meinungen von, ich darf nach Hause, wir müssen schauen und nein sie dürfen nicht gehen…

Das OP Team und das Team im Aufwachraum fand ich 1A und würde diesen 5 Sterne geben
Auf Station auch einigen Pflegekräfte und besonders den Pflegeschüler*innen, aber leider dem größtenteil nicht, ggf. lag es daran, dass ich Pat. eines Belegarztes war?

Sophia
Ich kann das komplette Team des Kreissaal’s und der Wöchnerinenstation nur sehr positiv bewerten. Anfang März habe ich nach Geburtsstillstand per Sectio entbunden und habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt.Trotz hohem Patientenaufkommen waren alle immer sehr freundlich, kompetent und zur jeder Zeit für Fragen offen.

Kornelia
Kompetenz mit Herz und Führsorge
War wegen einer Hüftoperation im Januar 2022 im Krankenhaus. Von der Voruntersuchung über Patientenaufnahme, OP. Vorbereitung, Operation bis zur Pflege auf der Station sehr kompetent, jeder wusste was zu tun ist. Alle waren sehr hilfsbereit und einfühlsam. Von Anfang an hatte ich ein sehr sicheres und gutes Gefühl. Allen Beteiligten nochmal vielen Dank Ihr habt mir sehr geholfen, seit stolz auf Eure Leistung!

Michael
Eine bodenlose Frechheit. Man kommt mit seinem Kind dorthin und wird in eine Ecke gesetzt und über mehrere Stunden dort gelassen. Dabei war der wartebereich nicht nicht einmal sehr voll. Kann man absolut nicht empfehlen. Und über die Freundlichkeit der Mktarbeiter müssen wir gar nicht erst anfangen zu sprechen!!!!

Michaela
Mein Sohn kam Mitte Dezember per Kaiserschnitt auf die Welt. Mein großes Dankeschön geht an das einfühlsame und hilfsbereite Personal, angefangen bei der herzlichen Hebamme, das grandiose Anästhesistenteam über die Schwestern der Wöchnerinnenstation bis hin zu den Ärzten. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und können uns nur bedanken!

Andys
Erfahrungsbericht:

Wir möchten ganz recht herzlich vielen Dank an das Team von Professor Doktor Berger richten die uns eine wunderschöne und einmalige Geburt unserer Zwillinge ermöglicht haben. Fer Aufenthalt im Elisabeth Krankenhaus unter der Aufsicht von Professor Doktor Berger war einfach ein Genuss. Man hat sich um mich und um unsere Zwillinge gekümmert und auch die Hebammen waren der absolute Hammer. Wir sind glücklich darüber die richtige Entscheidung getroffen zu haben im St. Elisabeth Krankenhaus in Neuwied zu entbinden. Absolut ein super liebes Team auch auf der Kinderintensiv wurden wir von Anfang an absolut professionell und mit Liebe betreut. Noch als Anmerkung die Geburt wurde mit Würde und ohne Zwänge über die Bühne gebracht.

Wir sagen danke und schöne Grüße von Sandra Andreas Leon und Emily Hagedorn

Gabi
Die Wahrheit ist eine sehr schlechte Erfahrung, ich hatte mein Baby auf der Entbindungsstation, ich hatte einen Kaiserschnitt. Manche Krankenschwestern haben keine Geduld mit Patienten. Und als ich dann entlassen wurde, hatte ich immer noch Schmerzen in der Wunde und fühlte mich schwach von der Operation, sie wollten mich aus dem Zimmer entfernen und an einem anderen Ort auf meinen Mann warten, unabhängig von meinem Zustand. Es soll ein Krankenhaus sein, kein Hotel. Ich würde meinen Sohn nie wieder dort haben. Die Ärzte sind sehr gut

Pe
Es ist jetzt ein paar Monate her, das meine Mutter dort operiert wurde. Wir wussten, das die Operation sehr schwer wird. Ich habe wirklich Verständnis das in der Pandemiezeit alles schwieriger ist. Auch das ich nicht zu ihr durfte. Leider hat es meine Mutter nicht geschafft.
Die Mitarbeiter auf der Intensivstation waren wirklich toll.Trotz Stress und allem. Ich bekam immer Infos wie es ihr geht, wurde auch zurückgerufen. Dafür bekommen sie 10 Sterne.
Auch auf Station waren die Mitarbeiter immer sehr nett am Telefon.
Der operierende Arzt hat mich 3Wochen nicht zurück gerufen. Ich habe an allen möglichen Stellen angerufen, um ihn zu erreichen. Ich möchte fachlich nichts negatives über ihn sagen, aber wenn man schon nicht ins Krankenhaus darf, könnte der Arzt ja wenigstens so viel sein, das er wenigstens einmal zurückruft, damit die Angehörigen etwas über den Zustand des Patienten erfahren. Meine Mutter konnte mir nichts sagen, weil es ihr zu schlecht ging. Unmöglich.
Aber ich möchte ein großes Danke sagen an die Kollegin des Arztes. Sie rief mich am letzten Tag an und stand mir zur Seite. Mit lieben Worten und Menschlichkeit.

Marita
Ich hatte am 6.9.21 einen Unfall in Neuwied und wurde ins Marienhaus Klinikum gefahren. Dort waren alle Menschen äußerst nett und halfen mir umgehend. Meine Hand musste geröntgt werden, ob keine Splitter vorhanden sind. Es waren immer 2 Ärzte bei mir in der Notaufnahme. Anschließend wurde die große Wunde mit 8 Stichen sehr behutsam und sorgfältig genäht. Ich würde getröstet und bestens versorgt. Vielen Dank. Bei einer weiteren Erkrankung gehe ich nur noch in dieses Krankenhaus

Dan
Absolut überfüllt und unfreundlich.
Obwohl das RS Virus seit Wochen aktiv ist, sind die vorhandenen Ressourcen massiv unzureichend. Aufgrund mangelnder Alternativen mussten wir nach Neuwied in die Notaufnahme. Ca. 25 kranke Kinder warteten vor uns. Nach 2h Wartezeit konnte mein Sohn nicht mehr und wir sind ohne Vorstellung bei einem Arzt wieder gegangen. Fühlen uns wirklich im Stich gelassen und hilflos.

Hier muss etwas geändert werden. Die medizinische Versorgung der Jüngsten muss Priorität haben.

Mirco
Ich gehe jetzt gar nicht auf die schlechten Bewertungen ein, da ich diese nicht nachvollziehen kann.

Anfang Juli hatte ich einen recht schweren Motorradunfall auf dem zur Arbeit und wurde per Helikopter nach Neuwied geflogen. Es ging quasi direkt nach dem Shockraum in den OP um mich zu versorgen. Aufgewacht auf der Intensivstation war auch relativ schnell einer der Ärzte (in dem Fall Oberarzt) da. Zwei Tage hab ich auf der Intensiv gelegen, da war natürlich ein bisschen mehr Gerätschaft um mich rum. Musste aber so, von daher sollte das niemanden stören.
Anfang der darauffolgenden Woche ging es dann auf die 42.
Ich will jetzt gar nicht zu viel drumrum reden, denn sonst wird die Bewertung ewig lang.

Kurz gesagt: Die Schwestern/Pfleger und Ärzte, die ich in der Zeit gesehen hab waren alle hilfsbereit und nett, versuchen auch bei Sachen wozu sie selber eigentlich nichts sagen zu können. (bzw fragen dann an den Stellen, an denen es die Infos gibt für einen nach ).
Physio von Anfang an top, die Maßnahmen haben wirkungsvoll geholfen.
Als es mal ein Problem gab haben die Schwestern dieses kurzerhand in die Hand genommen und gelöst.
Von den Ärzten hatte ich in der Zeit die ich stationär behandelt wurde (etwas über einem Monat) einige kennen gelernt, die ich auch jetzt noch bei der ambulanten Behandlung sehr oft antreffe. Man wird erkannt und gefragt wie die Heilung verläuft.
Auch die ambulante Behandlung verläuft unproblematisch und super. Es wird immer mal wieder über den weiteren Verlauf der Behandlung gesprochen, Fragen bleiben nicht offen.

Ich lasse das Essen einfach außen vor und halte mich dazu kurz: Man liegt nicht im Krankenhaus um lecker zu Essen, sondern um gesund zu werden.
Trotzdem, mir hats immer geschmeckt und es ist Auswahl gegeben.

Auch wenn ich nicht gerade in der direkten Umgebung vom Krankenhaus wohne würde ich jederzeit wieder hinfahren wenn es nötig ist.
Nochmals danke an die tolle stationäre Behandlung durch die Ärzte, alle Beteiligten der 42 und sonstige Stationen die ich durchlaufen musste. Wären zu viele Namen um sie alle zu nennen, weiter so. Darf gerne so weitergegeben werden.

Dami
Hatte schon vor Jahren mit meinem kleinen Sohn in der Notaufnahme schlechte Erfahrungen gemacht, Wartezeit 3,5std ohne das dieser überfüllt war. Die damalige Diagnose 2 Uhr nachts es ist nur 3tage Fieber leider ist es nicht besser geworden und die Anzeichen auf was ernstes hatten sich im anderen Krankenhaus bewahrheitet. Im KO-Kemperhof um ca. 6 Uhr morgens lag mein kleiner auf der Intensivstation wegen Sepsis (Blutvergiftung) es hat nicht viel gefehlt und es wäre ganz schlimm ausgegangen.
Dieses Jahr nach einem Rad Unfall kam ich selber in die Notaufnahme des Elisabeth Krankenhaus Neuwied. Bin erstmal froh das die
Notaufnahme Samstag spät abends alles versorgt hatte das war noch ok, aber alles andere war miserabel. Korrigiere nicht alles die Schwestern/Betreuer und die Betreuung tags wie nachts war Super sie machen echt guten Job aber leider war die Ärztliche weiter Versorgung eine Katastrophe laut Aussage Urlaubszeit usw. aber das hilft einem verletzten nicht weiter.
Habe 5 Tage dort ausgehalten aber wo keine weitere Maßnahmen ergriffen wurden, wollte ich versetzt werden leider war dies nicht möglich oder gewollt deshalb hatte ich mich auf mein Wunsch entlassen. Anderes Krankenhaus (KO-Stift) operierte mein Kiefer und Behandelte meine Schulter. Das schlimme das nach einer Beschwerde ich ein Schreiben bekam das auch zudem keine Stellungnahme genommen wird.
Das erklärt einiges. Tolles Management. Abkassiert wurde trotzdem auch die Krankenkasse konnte bzw. musste einen ordentlichen Teil zahlen.
Das die KK die Beiträge immer wieder erhöhen ist dann erklärt.

F. DBZ
Wie ältere Patienten auf der Unfallchirugie behandelt werden, macht mich absolut sprachlos! Es sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass wir alle ein hohes Alter erreichen können. Die Frage sollte sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin stellen: „Wie möchte man selbst als absolut hilflose Person behandelt werden?“
Ich werde keinen meiner Angehörigen mehr in dieses Krankenhaus bringen!

Andrea
Station 32
Ich hätte mich nicht besser aufgehoben fühlen können. Die Schwestern sind so einfühlsam, Gut gelaunt und mit vollem Einsatz bei der Sache. Vielen Dank!

Als Kritikpunkte würde ich definitiv leider das Essen erwähnen müssen, hier sind selbst einfachste Gerichte leider wirklich nicht gut sowie meine Narkose, die extreme Nebenwirkungen hatte und ich 14 Std brauchte, um wieder richtig wach zu werden.

Katrin
Ich war stationär in der Wirbelsäulenchirurgie und fühlte mich von Anfang an super und kompetent betreut. Ganz herzlichen Dank an das Team von Dr. Richter und die Schwestern und Pfleger der Station 42. Ganz klar 5 Sterne 🙂

Pia
Notaufnahme absolute Katastrophe. Kind mit Schmerzen stundenlang warten lassen und dann den Schienbeibruch des Kindes nicht feststellen können. Wenn die Ärzte keine Lust haben an ihrem Job sollen sie sich was anderes suchen!!!!!
Wenigstens die Schwestern waren nett.

Eugen
10.11.20 um 13 Uhr.
Betriebsunfall Notaufnahme!!!
Notaufnahme ist keine Lust für Arbeit.
Von 4 Stunden 5 Patienten nicht geschafft. Richtig unfreundlich. Nach Betriebsunfall keine Hilfe gegeben nur geärgert und geschimpft. Patient sehr schlecht gefüllt. Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Begleitung Personen nicht zugelassen. 4 Stunden gewartet, fasst umgekippt. Für Personal alles egal.

Hans-Werner Daum
Heute bin ich aus dem Krankenhaus genesen entlassen worden. Die Schwestern und Ärzte haben sich rührend und fürsorglich um mich gekümmert. Alle Untersuchungen wurden ohne Wartezeit und sehr professionell durchgeführt. Die Zimmer und das Bad sind sehr geräumig und neu eingerichtet. Meine Wahl bei einem erneuten Krankenhausaufenthalt ist dieses Krankenhaus. Kann ich bestem Gewissen empfehlen. Jedes Bett hat einen eigenen Fernseher und Telefon und das kostenlos

Steph
Ich habe hier eine selbstbestimmte und respektvolle geburt erlebt. Hebamme Sina hat sich wirklich sehr einfühlsam um mich gekümmert.
Auch die wöchnerinnen Station 30 war wirklich top.
Man merkt die pfleger haben kaum Zeit, aber man kommt sich nicht unerwünscht vor. Mir wurde auch sehr gut beim stillen geholfen.
Und „Bruder“ Hannelore hat auch immer ein nettes Wort über!
Einen Stern Abzug, dass essen ist ne voll Katastrophe. Selbst für Krankenhaus essen.
Man kann mittags aussuchen was man essen will, aber morgens und abends ist man der Küche hilflos ausgesetzt… mehr Parkplätze wären schön.

Arthur
Eine Unverschämtheit, unser Kind soll unter schmerzen in der Notaufnahme 1,5-2 Stunden warten weil kein Arzt da ist! Ich frage mich welchen Zweck eine Notaufnahme haben soll!? Wir haben nicht gewartet und sind wieder weg! Das ist auch anderen zu empfehlen…

Gülsen
Ich möchte mich über das Personal in der Notaufnahme äußern: Total unfreundlich! Ich brachte meinen Verlobten(kraftlos, starke Erkältungssymptome) in der Nacht in die Notaufnahme. Das Personal war vor der Tür am Rauchen. Sie predigten uns lautstark die Hygienevorschriften, von wegen ich dürfte ihn auf keinen Fall in die Notaufnahme begleiten, sind aber selber nicht im Stande ihre Hände nach dem Rauchen zu desinfizieren. Außerdem mussten wir uns, von den beiden Damen unprofessionelle Kommentare anhören wie z.B. : „ da ziehe ich meine ffp2 Maske bei ihm lieber an…“.

Wir sind keine Corona-Leugner, es wäre alles kein Thema wenn man freundlich dabei gewesen wäre, den schließlich macht der Ton die Musik!!

Matthias
War soeben in der Notaufnahme mit meinem Sohn und die zuständige Ärztin Frau Otten hat uns super betreut und sich viel Zeit genommen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Großartig!

Zero
Jetzt sind wir zu Hause und ich überlege wie wir bewerten sollen. Also erstes muss ich mich für die überzogenen Corona Auflagen bedanken. Wenn ihr eure Väter liebt, geht woanders hin, hier werden sie drangsaliert raus geschmissen und bei Nachfragen greift automatisiert der Datenschutz. Ihr ruft an und fragt, wie es eurer Frau geht. Aus Datenschutzgründen können wir keine Auskunft geben.

Heißt ihr könnt euch dann schon ein mal draußen, sofern Parkmöglichkeit vorhanden, euch im kampieren üben. Bringt viel Zeit und Bücher mit. Ich werdet nichts mitbekommen. Der Kreißsaal ruft an, wenn das Kind da ist.

Ein Anruf vorher im Kreißsaal sagte damals, alles was hier läuft, dürfen Sie dabei sein, sofern Geimpft oder Getestet. Falsch. Mann ist im letzten Punkt der Geburt dabei, sofern die Frau es noch schafft anzurufen. Die Frau hat dann bis dahin schon viele Schmerzen und kein Mann ist zur Stelle um ihr zu helfen, geschweige die Geburt zu begleiten.

Dazu haben wir noch dank Einleitung eine unnötige Gewaltgeburt erlitten, wo sich im Nachhinein auch noch Geburtsverletzungen zeigen, welche ggf. hätten verhindert werden können. Dammschutz etc.

Also nochmal im Namen meiner Familie vielen Dank für die Gewaltgeburt und das Väter vom „Sicherheitsdienst“ an der Notaufnahme drangsaliert wirst. Da wirst Papa, deine Frau brauch dich, hast kein Zettel mit, nein kommst nicht rein! Also zurück zum Auto, Zettel holen.

Unsere Hebamme und Schwestern waren nett, da kann man nichts sagen. Aber die Auflagen welche dort gefahren werden, liegen außerhalb des erträglichen. Es ist ein Drama für Mann und Frau! Und wir sprechen aus Erfahrung, es ist unser 3. Kind. Wer sein Erstes so bekommt, bekommt danach definitiv keine Kinder mehr. Nach jeder Geburt denke ich immer, wie konnte bisher die Menschheit überleben.

Was lernen wir daraus, prüft die anderen Krankenhäuser mit Pränatalzentrzum II und sprecht mit frisch gebackenen Müttern (wie es war).

Ich meine jetzt mal im Ernst, Geimpft und zusätzlich getestet. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum man seine Ehefrau nicht die 3h vor der Geburt begleiten darf. Keinen vernünftigen Grund …. da braucht mir auch keiner mit Corona kommen.

JE
War 5 Tage auf der Wochenstation. Diese kann ich nur weiter empfehlen. Die Zimmer sind recht neu, maximal 2 Frauen auf einem Zimmer. Das Bad ist groß und ordentlich.
Das Personal nett und bemüht. Trotz Mangel an Personal, ist Personal immer freundlich gewesen und auch hilfsbereit.
Kreißsaal könnte etwas moderner sein, aber erfüllt seinen Zweck. Ich hatte eine ganz nette Hebamme. Trotz Not- op wirkten alle ruhig und routiniert.

An die Geschäftsführer:
Das Essen ist wirklich ekelhaft! Und ein paar Schwestern mehr würden nicht schaden

Katharina
Ich werde keins meiner Kinder dort jemals entbinden.

Die Schwestern und Hebammen sind wirklich super, auch das Personal im Kreißsaal sind sehr herzlich.

Kommen wir aber zu den Ärzten, kann man nicht aufhören mit dem Kopf zu schütteln. Ich habe sowas unfreundliches und inkompetentes noch nie erlebt. Eine schwangere die Angst hat so zu behandeln, ist wirklich unterste Gürtellinie. Keine Transparenz und wirklich genau Aufklärung… nach mehrfachen Nachfragen, kam der Spruch „wenn Ihnen meine Betreuung nicht gefällt, suchen sie sich eine andere klinik“ das nach dem man dort schon fast ne Woche stationär aufgenommen worden ist.

Von einer anderen Patientin wurde der Mutterpass von einer Ärztin verschlammt, die es dann gekonnt an die Schwester und Hebammen abgeschoben hat. Sie fühlte sich dafür überhaupt nicht verantwortlich und machte Seelen ruhig Feierabend.

Mir ist durchaus bewusst, das meine medizinischen Kenntnisse nicht ausreichen um einen/meinen Gesundheitszustand zu beurteilen. Das sollt auch den Ärzten bewusstsein und statt auf stur zu stellen, sollte man auf Aufklärung setzen. Schade, weil die Damen dort wirklich großartige Arbeit leisten auf Station.

Reno
Zu lange Wartezeiten, obwohl nichts los ist.
Wird immer gesagt ist gerade viel los, aber man hört die im Nebenraum quatschen und lachen.

Sascha
Kassenpatient:
Super Ablauf,Notaufnahmen Station23 bis zur Kardiologischen Abteilung Station 21.
Alle Ärzte die mich behandelt haben waren top und Pflegepersonal w/m sehr nett,freundlicher Umgang,hilfsbereit und alles was die verschiedenen Behandlungen angeht,wurde jederzeit sehr verständlich Erklärt!
Ein exzellenter Pflegedienst ist hier tätig,ich habe mich wohl gefühlt und komme gerne wieder!
Herzlichen Dank!

Gisela
Leider kann ich dieses Krankenhaus – Notaufnahme NICHT empfehlen.
Bei meiner Freundin wurde über Wochen an ihrer Beinverletzung „rumgedoktert“, das sie jetzt Angst haben muss, das man ihren Fuß amputieren müsste. MRT wurde viel zu spät in Betracht gezogen; der gesplitterte Knochen drückte die ganze Zeit auf den Nerv. Das ging über 3 Wochen! Meine Freundin ist 19 Jahre alt und ich hoffe; das man ihren Fuß noch retten kann. Sehr traurig für so ein großes Krankenhaus.

Jörg
Das (krankenhaus) ist keinem zu empfehlen. Am Mittwoch mit einem Kind mit Schmerzen 4,5 Stunden in dem Laden und man wird nachhause geschickt. Am Donnerstag wird das Kind mit dem Rettungswagen dort hin gebracht und nach geschlagenen 7stunden haben wir das Krankenhaus verlassen. Dazwischen müsste man natürlich ständig nachfragen wo den ein Arzt bleibt. Dem Kind mal von alleine auf die Idee zu kommen was gegen Schmerzen zu geben ist nicht wichtig und keine Zeit für da. Aber wenn man in den Hof schaut zur Zufahrt der Krankenwagen da stehen die Ärzte und Pflegepersonal und raucht. Also mich bekommt in die Metzgerei keiner mehr. Dann fahre ich lieber 500km als noch mal da hin.

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwiedfoto

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