Bundeswehrzentralkrankenhaus: Klinik für Neurochirurgie ⭐ ⭐ ⭐ ⭐

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Wie kommt man zu Bundeswehrzentralkrankenhaus: Klinik für Neurochirurgie?

Adresse
Rübenacher Str. 170, 56072 Koblenz, Deutschland

 

Kundenfeedback zu Bundeswehrzentralkrankenhaus: Klinik für Neurochirurgie

3,8
mit insgesamt 9 Rezensionen Bewertungen

Wolfgang
Hatte heute den ersten Termin hier im Bundeswehrkrankenhaus Arztin sehr gut !!!!
Aber an der Anmeldung der Neurochirurgie diese Frau.. . . .
war das allerletzte, zuerst meinte sie warum ich keine Kopien
meiner Unterlagen habe !!!???
Worauf ich antwortete das mir das keiner gesagt habe
am Telefon, da wo ich den Termin mir geben ließ.
Und sagte ihr !!!Das mir auch keiner sagte das ich statt einer
Überweisung eine Einweisung bräuchte !!!
Naja ich möchte nicht wissen wieviele sich wegen dieser
Person schon beschwert haben, und es noch tun !!!!!!!!!!!!!!

Hegelfan
Psycho-Abfertigung in der Neurochirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in Koblenz.

Ich habe am 15.08.2016 die Neurochirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in Koblenz aufgesucht, um mir wegen der Spätfolgen einer Schädeloperation Rat zu holen. Bei mir war in einem anderen Krankenhaus wegen einer alten Schädelfraktur und wegen Einklemmung der Hirnhaut der Schädel geöffnet und die offene Stelle anschließend mit Schädelzement zugedeckt worden. Da der Schädelzement zu tief angebracht wurde und nach einigen Wochen einen permanenten Kopfschmerz verursachte, wurde ich ärztlich in die Neurochirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in Koblenz eingewiesen.

Dort empfand es der penetrant nach Zigarettenrauch stinkende Vertragsarzt als Anmaßung, dass ich den Dauerdruck durch den eingesunkenen Schädelzement nicht einfach hinnehme. Er verschrieb mir ein bereits zuvor verordnetes Psychopharmakon, das bei Schädelfrakturen und Hirnhauteinklemmung nicht wirkt und bei mir nur Panik verursacht.

Nach meinem Besuch im Bundeswehrkrankenhaus meldete sich ohne mein Zutun eine Woche später der Oberarzt per Email. Er sagte, dass ich gar keine Beschwerden haben könne. Als ich mich gegen den Vorwurf des Simulantentums wehrte, antwortete er wie folgt:

„Ich habe Sie mit Sicherheit nicht als Lügner bezeichnet. Die Konjunktivform bedeutet lediglich die Möglichkeitsform.“ [Auf Deutsch: ‚Ich habe Sie nicht als Lügner bezeichnet, sondern nur als möglichen Lügner‘.]

Und weiter der Oberarzt:
„Entscheidend ist, dass Sie nach dem Eingriff nach eigenen Aussagen mehr Probleme haben als vorher und ich Ihnen nur nochmal freundlich erklären wollte, dass ich deshalb eine erneute OP auch nicht für sinnvoll halte.“

Tatsächlich hatte ich dem Oberfeldarzt geschrieben, dass sich der Druck durch die eingeknetete Schädelzementmasse nicht sofort, sondern erst nach und nach bemerkbar gemacht hatte, weshalb mein Neurologe empfahl, die Knetmasse wieder zu entfernen und durch eine nur am Knochenrand befestigte Deckung zu ersetzen.

Die Betreuung durch die Neurochirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in Koblenz bestand also darin, mich, den Patienten, als Simulanten zu verhöhnen und die ins Gehirn eindringende Schädelzementmasse mit Psychopharmaka zu beruhigen.

Ronny

Björn

Stefan

Gloria

David

Ste

Natascha

Bundeswehrzentralkrankenhaus: Klinik für Neurochirurgiefoto

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